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Herzlich willkommen auf der privaten Wetterseite vom Salzburgerland !

Hier auf dieser Wetterseite werden Sie über das Wetter von Ramingstein informiert mit aktuellen Wetter Daten und Statistiken seit 2014.

Fortschritt und Lebensräume

Ramingstein liegt im Dreiländereck von Salzburg, Steiermark und Kärnten und ist die viertgrößte Gemeinde des Salzburger Lungaues. Der Ort ist eingebettet in den Lungauer Nockbergen und besteht aus vier Ortschaften: Kendlbruck, Madling, Karneralm und Ramingstein. Ramingstein wurde urkundlich erstmals 1139 erwähnt. Oberhalb des Ortes erhebt sich die Burg Finstergrün, das Wahrzeichen des Ortes Ramingstein. Die Burg Finstergrün ist auch als die “lebendige” Burg – bzw. Jugendherberge Österreichs bekannt.

Jedes Jahr erfreuen sich tausende Besucher an den zahlreichen kulturellen Veranstaltungen im Rahmen des Ramingsteiner Kultursommers. Ramingstein, welches sich zum Ziel gesetzt hat, die Lebensträume seiner Bürger und Besucher zu verwirklichen, ist eine sehr fortschrittliche Gemeinde, wo aber auch die Tradition hoch gehalten wird. Mit einem "Dorf der Künstler" hat sich Ramingstein in den letzten Jahren zu einem Kunst- und Kulturzentrum weit über die Grenzen der Region hinaus entwickelt. Theater, Ausstellungen, Symposien und Workshops haben sich hier etabliert und bieten ein attraktives Kulturangebot, wofür der Ort schon mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde.

Wanderwege, Tourengehen, Bergerleben

Seit 2012 sind die Nockberger Teil des UNSESCO Biosphärenparks "Salzburger Lungau und Kärnten Nockberger". Sie erstrecken sich über Teile Kärntens, Salzburg und der Steiermark. Ihr Erscheinungsbild ist durch sanfte Berggipfel und ausgedehnte Almmatten geprägt. Die Karneralm liegt in Mitten dieser Nockberge. Sie stellen ausgesprochen schöne Wanderungen dar und sind aufgrund der großteils baumfreien Routen und hohen Lawinensicherheit sehr beliebt bei Schneeschuhwanderern und Schitourengehern. Langanhaltende Schönwetterperioden und geringe Niederschläge machen die Lugauer Nockberge zu einem Wanderparadies. Bewirtschaftete Hütten laden zum Verweilen ein.

Wanderrouten in Ramingstein finden Sie unter: http://www.tourismus-ramingstein.at Downloads

Silberbergwerk Ramingstein

Im Mittelalter zählte Ramingstein zu den wichtigsten Bergbaugebieten im Alpenraum. Der Silberbergbau wurde jedoch zu Beginn des 19. Jahrhunderts eingestellt. Dem Einsatz der „Lungauer Stollengruppe“ ist es zu verdanken, dass das Ramingsteiner Silberbergwerk seit 1990 als Schaubergwerk wieder geöffnet ist. Führungen durch dieses einzigartige mittelalterliche Silberbergwerk zählen zu den besonderen Attraktionen in Ramingstein. Mit fachkundigen FührerInnen steigen Sie hinab in die geheimnisvollen Stollen und erfahren alles über den Silberbergbau und seine Geschichte. Mit etwas Glück können Sie sogar ein Stückchen Silbererz finden…

Erzwege in Ramingstein

 Die lange Zeit in Vergessenheit geratenen, historischen Erzwege Altenberg, Dürnrain und Kendlbruck, auf denen einst das Erz ins Tal gebracht wurde, konnten erneuert werden. Nun sind sie als Wanderwege und Lehrpfade für die Öffentlichkeit zugänglich. Über 40 Schautafeln laden dazu ein, mehr über den Bergbau und das Leben der Knappen zu erfahren. Ausgestattet mit einem historischen Pochwerk und einem Erlebnisspielplatz, sind die Rundwege ein ideales Ausflugsziel für die ganze Familie. http://www.silberbergwerk.net/

 

Sommerprognose 2019

 

 Nach der alljährlichen Winterprognose hat unser Saalfeldner Wetterspezialist, Herr Hofrat Dipl.Ing Nöbl, wieder eine langfristige Vorhersage für den heurigen Sommer erstellt.

 2019 – gemäßigte Temperaturen, viele Niederschläge, die Natur erholt sich

 Die Vegetationsentwicklung

Trotz der großen Schneemengen des heurigen Winters hat die Vegetationsentwicklung durch die hohen Temperaturen Ende März bis Anfang April gegenüber dem Vorjahr einen Vorsprung von rund einer Woche. Da der heurige April kühler ausfällt, erreichen wir bis zur Kirschblüte die Verhältnisse des Vorjahres, sodass die Birnen- und Apfelblüte Ende April beginnt und Anfang Mai ihren Höhepunkt erreicht (auf 800 m Seehöhe, in tiefen Lagen schon 10 Tage früher). Die Fichte erholt sich nach dem extremen Blühjahr 2018 und den starken Schneebrüchen im vergangenen Winter. Sie kann wieder voll austreiben und hat viele Nährstoffe zur Verfügung, da sich im vergangenen Jahr durch die Trockenheit viel Rohhumus angesammelt hat, der heuer bei feuchter Witterung von den Pilzen aufgearbeitet wird. Der volle Austrieb der Fichte hat auch eine volle Verdunstung zur Folge, sodass in Schönwetterperioden sehr rasch starke Gewitter mit hohen Niederschlägen entstehen. Eine Austrocknung des Bodens wie im vergangenen Sommer ist daher nicht zu erwarten.

 Die Auswirkungen der Klimaänderung (auf 800 m Seehöhe):

 Die Tage mit Schneebedeckung verringern sich am Beginn und Ende des Winters, es gibt keinen Schnee mehr im November und April (brauchen wir auch nicht!). Die Vegetationszeit verlängert sich im Frühling und Herbst um je 10 Tage: es kann öfter gemäht werden und die Verhältnisse für den Obstanbau verbessern sich enorm. Dabei ist ein interessantes Phänomen zu beobachten: In den traditionellen Obstanbaugebieten hat es jedes Jahr viel Obst gegeben (außer bei Frostschäden), im Gebirge nur jedes zweite Jahr. Äpfel und Birnen sind sehr spät reif geworden und haben bis in den Spätherbst hinein alle Nährstoffe aufgebraucht, sodass in der Folge keine Blütenknospen für das nächste Jahr gebildet werden konnten. Der geringere Obstansatz ermöglichte wieder eine volle Blüte im Folgejahr. Dieser Vorgang wiederholte sich laufend, sodass nur jedes zweite Jahr ein gutes Obstjahr war. Das vergangene Jahr 2018 war ein überaus starkes Obstjahr (Rekorde beim Pressobst). Man musste daher annehmen, dass der heurige Blütenansatz sehr gering ausfällt. Überraschenderweise ist dies nicht der Fall, es gibt fast gleich viele Blüten wie im vergangenen Jahr. Der Klimawandel macht es möglich: durch die längere Vegetationszeit werden die Früchte früher reif und der Baum hat dann im September und Oktober noch Zeit, seine Blütenknospen auszubilden. Es ist daher auch heuer wieder eine gute Obsternte zu erwarten.

 Temperaturrhythmus und die Witterung:

 Die heurigen Sommertemperaturen befinden sich meist im Bereich des Temperaturmittels der letzten 25 Jahre oder darunter. Es gibt keine langen Schönwetterperioden oder gar Hitzewellen wie im letzten Jahr. Bei Schönwetter bilden sich sehr bald starke Gewitter, die die Temperatur dämpfen. Es gibt viele und ausgiebige Niederschläge. Die Niederschlagswahrscheinlilchkeit im Juni und Juli liegt bei 65 %, das sind 20 Niederschlagstage im Monat. "Eiche vor Esche - große Wäsche": diese Bauernregel bezieht sich auf das Austreiben der Bäume. Die Esche treibt nur dann vor der Eiche aus, wenn sie blüht, und sie blüht immer gleichzeitig mit der Fichte, weil beide Baumarten Flachwurzler sind und dadurch dieselben Nährstoffbedingungen aufweisen. Im letzten Jahr haben Fichte und Esche stark geblüht und die Esche hat dadurch mind. 10 Tage vor der Eiche ausgetrieben. Es galt: "Esche vor Eiche - große Bleiche", also große Trockenheit. Heuer ist es umgekehrt: Fichte und Esche blühen nicht und der Sommer wird sehr feucht. Die Temperaturkurve des heurigen Sommers zeigt nur kurzfristige Höhepunkte, die über dem Durchschnitt liegen: Anfang Mai, Mitte bis Ende Juni, Ende Juli bis Anfang August, Ende August bis Anfang September, Mitte Oktober. Dazwischen gibt es starke Einbrüche mit Schlechtwetter und tiefen Temperaturen: Anfang Juni, Mitte August, Anfang Oktober.

 

 Die Detailprognose für den Sommer 2019:

 

 Mai: Das Schönwetter von Ende April setzt sich in den ersten Maitagen noch fort, aber in der Folge wird der Mai sehr niederschlagsreich und kühl, aber es gibt wenigstens keine Frostgefahr.

 Juni:

Der Höhepunkt des Schlechtwetters wird Anfang Juni erreicht. In den noch verbliebenen Dürregebieten wird die Trockenheit durch ausgiebige Niederschläge beendet. Nach dieser verfrühten "Schafskälte" zeigt sich der Juni von der Mitte bis zum Ende von der sommerlichen Seite (rechtzeitig zur Heuernte). Trotzdem gibt es viele Gewitter.

 Juli:

Zu Beginn noch passabel verschlechtert sich das Wetter Mitte Juli stark. Nur die arabischen Gäste werden sich freuen, wenn es jeden Tag regnet. Ende Juli ist endlich der ersehnte Sommer mit Badewetter da.

 August:

 Noch ist es sommerlich, aber Anfang August können die gefährlichsten Gewitter mit Hagel, Sturm oder Murenabgängen auftreten. Ab Mitte August gehen die Temperaturen schon etwas zurück und die Gewittertätigkeit lässt nach. September: Die Temperaturen bewegen sich im Durchschnittsbereich, die Niederschlagstätigkeit nimmt stark ab, keine Gewitter, ruhiges Herbstwetter ist zu erwarten.

Oktober:

 Ein Kälteeinbruch Anfang Oktober beschert uns den ersten Schnee im Gebirge und den ersten Frost in den Niederungen, danach entwickelt sich der Oktober zum "goldenen Herbst" mit überdruchschnittlichen Temperaturen und trockener Witterung (herrliches Wanderwetter).

 Alle Angaben ohne Gewähr! © Hofrat Dipl. Ing. Horst Nöbl Saalfelden, am 16. April 2019

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Posted by Facebook on Friday, December 5, 2014

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